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Neurophysiologische Entwicklungsförderung

 

 

Die Ursache:

 

Jedes Kind wird mit einer Reihe von Reflexen geboren, die seinem Überleben dienen und die Grundlage für eine normale Entwicklung bilden.

 

Werden sie jedoch nicht zum richtigen Zeitpunkt gehemmt, beeinträchtigen sie die Reifung des Nervensystems und somit die körperliche und geistige Entwicklung. So kann es zu erheblichen Schwierigkeiten beim Erwerb und Ausführung neuer Fertigkeiten kommen.

 

Nehmen zudem die Erwartungen und die Anforderungen zu (bevorstehender Schuleintritt, Leistungsanforderungen in der Schule…), häufen sich die unterschiedlichen Symptome.

 

Beispiel Greifreflex

Beim Greifreflex schließt sich die Hand, wenn sie an der Innenfläche berührt wird. Bleibt er nun über die vorgesehene Zeit aktiv, kann sich das Greifen bis hin zum Zangengriff nur schwer entwickeln. Dadurch sind die Kinder kaum in der Lage, den Stift richtig zu halten und müssen oft mit verkrampfter Hand und unter größten Anstrengungen schreiben, was sich wieder auf die Konzentration und auch auf die Motivation niederschlägt.

Kinder fühlen sich mit ihren Problemen oft unverstanden. Das sind sie auch, wenn ihre Schwierigkeiten nicht als Folge einer neurophysiologischen Entwicklungsverzögerung erkannt werden.

 

 

 

 

 

 

Der Lösungsansatz…

 

…beginnt bei den Ursachen, nicht bei den Symptomen.

 

Frühkindliche Reflexe, die nicht zum richtigen Zeitpunkt gehemmt werden und so die Entwicklung eines Kindes behindern, können durch die Methode von INPP (Institut für neurophysiologische Psychologie) integriert werden.

So bekommt das kindliche Gehirn eine zweite Chance zu reifen. Dadurch erhalten betroffene Kinder die Möglichkeit, ihr geistiges und körperliches Potenzial besser auszuschöpfen.

 

 

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